Archiv der Kategorie: Unsere Ausstellungen

Ausstellung in der Galerie Lo Studio

Der Fotograf muss kühn experimentieren

Mitglieder des Fotoclubs Büdingen stellen in der Galerie Lo Studio aus
In der Ausstellung präsentieren 7 Fotografen des Fotoclubs ihre ganz persönlichen Werke. Von der Modefotografie bis zur fotografischen Erforschung des Begriffs „Heimat“ reicht die Bandbreite der gezeigten Aufnahmen. Dokumentarisch und experimentell, analog und digital, schwarz-weiß und farbig, verspielt und streng – so zeigen sich die Fotografien von Henning Bruns, Eberhard Dröge, Gerhard Günter, Adalbert Fleck, Jürgen Frisch, Peter Kreft und Claus Tödt.
Zur Vernissage in die Galerie Lo Studio von Sabine Uhdris, Schlossgasse 22 laden die Fotografen am 17.10. 2017 um 18:00 Uhr herzlich ein.

Ausstellung Pferdestall 2016

BÜDINGEN – (co). Der Sonnenuntergang, Wasser in unterschiedlichen Variationen oder ganz profane Szenen aus dem Alltag: Perfekt umgesetzt, haben Fotos mit diesen Themen auch in img_0960der 1000. Ausführung nichts von ihrem Reiz verloren. Ausstellung Pferdestall 2016 weiterlesen

Fotos von A bis Z

Fotos von A  bis Z

Am Samstag den 10.09.2016 bis Sonntag den 11.09.2016 findet im Oberhof | Pferdestall  wieder die jährliche Ausstellung des Fotoclubs Büdingen statt. Die Ausstellung ist am Samstag von 14:00 – 18:00 Uhr und am Sonntag von 10:00 -18:00 Uhr geöffnet.

Die Mitglieder des Fotoclubs haben ihr Archiv geöffnet. Sie  zeigen, wie jedes Jahr, den Besuchern einen Teil ihrer Aufnahmen.  Gemütlich, bei einem Stück selbstgebackenen Kuchen und einer Tasse Kaffee, freuen wir uns auf das Feedback unserer Besucher. Von der Landschafts- und Reisefotografie über das Stillleben bis hin zur Porträt- und Aktfotografie reicht das Repertoire.  Ende der Neunziger Jahre war der Fotoclub Büdingen einer der Ersten, der auf seinen Ausstellungen die digitale Bildbearbeitung zeigte.brautstrauß  Damals wagte es noch niemand an eine Fotoqualität zu denken, wie sie heute jedes Handy, schnell und problemlos liefert. Neben der digitalen Weiterentwicklung, die auch im Fotoclub stattfand, die meisten Mitglieder fotografieren  auf digitalen SLR Kameras, gingen einige Mitglieder in den vergangenen Jahren auch einen Ausst.-88Schritt zurück. Zur Fotografie auf Film. Ähnlich wie in der Musik, entstand auch in der Fotografie eine Szene, die die alten Instrumente lebendig hält. Neben ihren analogen Werken zeigen sie auch ihre alten Apparate. Wer also einmal einen Blick auf die Mattscheibe einer Großformatkamera werfen oder einfach nur das Klick einer alten mechanischen Spiegelreflex hören möchte, ist herzlich eingeladen.
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Ausstellung Oberhof 2011

Der Fotoclub blickt auf eine ausgesprochen anstrengendes und schönes Ausstellungswochenende zurück. So berichtet der Kreis-Anzeiger in seinem Bericht.

Fotografien mit professionellem Anspruch
14.09.2011 – BÜDINGEN

Im Oberhof präsentiert Büdinger Fotoclub die Arbeiten seiner Mitglieder – Besucher wählen das beste Bild
(ten). Mehrere hundert Besucher sahen am Wochenende die Ausstellung des Büdinger Fotoclubs im Oberhof. Seit rund 20 Jahren zeigt der Verein am Tag des offenen Denkmals die besten Arbeiten seiner derzeit 32 Mitglieder im Pferdestall des Oberhofs und gibt so einen Überblick über die Vereinstätigkeit im zurückliegenden Jahr.
Diesmal konnten die Besucher unter 48 Fotografien von 16 Mitgliedern die Aufnahmen auswählen, die ihnen am besten gefielen. Erstaunlich ist, dass trotz der großen Vielfalt der Fotografien die Entscheidung recht deutlich ausfiel.
Der „Samenflug“ von Claus Crispens wurde mit einer Stimme Vorsprung vor einer dramatischen, stark nachbearbeiteten Fortografie der Ronneburg von Holger Nieß und der Arbeit „Glück und Unglück“ von Gerti Kuhl zur besten Aufnahme gewählt.
Die klare Wahl der Besucher ist umso überraschender, als sich neben den prämierten Bildern durchaus viele weitere Aufnahmen befanden, die professionellen Ansprüchen genügten.
So hatte Claus Tödt eine Regenstimmung am Glauberg eingefangen. In seiner sorgfältigen Komposition verdichten sich die Pfähle des Kalenderbauwerks, der Grabhügel, der durch einen Besucher mit rotem Schirm akzentuiert wird und Traktorspuren auf den Feldern zu einer Ebene.
Matthias Ullrich zeigte eine Reihe experimenteller Fotografien, die die Reise zum Thema hatten. Mit seiner Serie „gare I-III“ verbindet er die Digitalfotografie, die die Arbeiten dominiert, mit den Ursprüngen der Lichtbilder.
Der moderne Apparat wird zur Lochkamera umgebaut. So entstehen Fotografien, die ein stark weichgezeichntes, fast traumähnliches Bild zeigen.
Einer der letzten Fotografen, die noch analog arbeiten, ist der zweite Vorsitzende Gerhard Günther. Er zeigte unter dem Titel Nature eine Reihe von Mittelformatfotografien.
Der erste Vorsitzende Henning Bruns geht mit seinen ausgestellten Arbeiten an die Grenze zwischen Inszenierung und Schnappschuss.
So gelang es ihm auf dem Vilbeler Bahnhof eine Szene zweier Wartender auf der Bank einzufangen, die scheinbar sorgfältig komponiert ist.
Die Geschichten, die hinter der Entstehung der Bilder stecken, sollen die Ausstellung des nächsten Jahres neben technischen Angaben ergänzen. Denn viele Besucher zeigten sich auch daran interessiert. „Die bleiben vor einem Bild stehen und reden dann 20 Minuten darüber“, berichtet Bruns, dass die Fotografien viele Menschen ansprächen.
Diese Gespräche seien ein Ziel der Ausstellung, mit der sich der Verein auch nach außen öffnen möchte.
„Wir sind ein sehr aktiver Verein“, betont Bruns. Jeden Montag um 20 Uhr treffen sich die Mitglieder im Haus der Vereine. „Viele Fotoclubs treffen sich nur einmal im Monat.“ Dazu kämen noch gemeinsame Veranstaltungen und Projekte. Aufmerksam beobachten die Mitglieder die Entwicklung um die Vereinsräume, in denen sie unter anderem ein Fotostudio mit Blitzanlage und einen DIN-A2 Fotodrucker untergebracht haben.

Denn im Zuge des Neubaus der Feuerwehr wird auch über den Abriss von Teilen der ehemaligen Stadtverwaltung diskutiert.

 

Bürgermeister Spamer eröffnet Austellung von Fotoclub Mitgliedern in der Stadtbücherei.

Am Donnerstag den 22.06.07 eröffnete Bürgermeister Spamer eine Fotoausstelung unserer Mitglieder, Gerhard Günther und Henning Bruns, in der Stadtbücherei Büdingen. In der Ausstellung werden Werke der Fotografen gezeigt. Die Bilder beschäftigen sich mit dem Alltag der Soldaten in der Amerikanischen Kaserne in Büdingen und dem Abzug der Amerikaner. Aus den Bildern die bei der letzten Rückkehr der Truppen aus Grafenwöhr, bei der Inaktivierung der 1-1-1 US Cav und dem legendären Marsch durch Büdingen entstand ein  Buch das Herr Spamer an Bürger verschenkte die sich um die deutsch-amerikanische Freundschaft verdient gemacht haben.