Schlagwort-Archive: Gerhard Günther

Ausstellung in der Galerie Lo Studio

Der Fotograf muss kühn experimentieren

Mitglieder des Fotoclubs Büdingen stellen in der Galerie Lo Studio aus
In der Ausstellung präsentieren 7 Fotografen des Fotoclubs ihre ganz persönlichen Werke. Von der Modefotografie bis zur fotografischen Erforschung des Begriffs „Heimat“ reicht die Bandbreite der gezeigten Aufnahmen. Dokumentarisch und experimentell, analog und digital, schwarz-weiß und farbig, verspielt und streng – so zeigen sich die Fotografien von Henning Bruns, Eberhard Dröge, Gerhard Günter, Adalbert Fleck, Jürgen Frisch, Peter Kreft und Claus Tödt.
Zur Vernissage in die Galerie Lo Studio von Sabine Uhdris, Schlossgasse 22 laden die Fotografen am 17.10. 2017 um 18:00 Uhr herzlich ein.

Ausstellung Pferdestall 2016

BÜDINGEN – (co). Der Sonnenuntergang, Wasser in unterschiedlichen Variationen oder ganz profane Szenen aus dem Alltag: Perfekt umgesetzt, haben Fotos mit diesen Themen auch in img_0960der 1000. Ausführung nichts von ihrem Reiz verloren. Ausstellung Pferdestall 2016 weiterlesen

Der Fotoclub im Garten Kölsch

Fotoabend im Garten Kölsch

Am vergangenen Montag spielte sich am Garten Kölsch merkwürdiges ab. Männer mit Stativen und Koffern oder auch Kameras und Smartphone bestückt schlichen in meist gebückter Haltung durch die Gänge im Garten. Der Fotoclub war auf Tour um die Pflanzenwelt im und die Architektur um den Garten Kölsch auf Film oder elektronischen Chip zu bannen.
Durch die unterschiedlichsten Aufnahmegeräte sind auch in Ihrem Aussehen die unterschiedlichsten Aufnahmen entstanden.

Die Ergebnisse von Jürgen Frisch entstanden mit einer Mamiya 1000S. Jürgen fotografierte mit einem 1989 abgelaufenen AGFA APX 100 die Samenstände des Enzianlauchs. Er entwickelte die Negative, wie alle Analogfotografen im Verein, selbst.

Während die Bilder von Jürgen Frisch und Gerhard Günther mit zu 40 Jahren alten Kameras auf Film entstanden sind zeigt uns Dieter Behrens  seine digital entstandenen Aufnahmen.

Gerhard Günther fotografierte seine Aufnahmen mit einer Mamiya RB67. Diese Kamera war in den 7oer und 80er Jahren bei vielen Porträtfotografen in Studios in der ganzen Welt sehr beliebt. Die Chancen stehen gut das die Hochzeitsbilder älterer Besucher mit einer Kamera dieser Baureihe entstanden sind. Die 6×7 cm großen Negative sind echte Flatscher. Die Kamera ist ein echtes, mechanisches Arbeitstier.  Er verwendete als Film einen Kodak T-Max 400, einen Film aus aktueller Produktion, der in Kodak HC-110 entwickelt wurde. Dieser Entwickler ist, wie die Kamera auch, ein Arbeitstier und war vor allem in den 50er und 60 Jahren bei den Zeitungsreportern sehr beliebt.

 

Adalbert Fleck Fotografiert seine Bilder des Garten Kölsch mit einer Fujifilm X-Pro 1. Die Bezeichnung Film im Namen der Kamera hat eher historischen Charakter. Die Kamera ist eine Digitalkamera.