Galerie Lo Studio 2019

BÜDINGEN – Büdingen (red). Porträts, deren Protagonisten dem Betrachter direkt in die Augen schauen, Urlaubs- und Reisefotografie, prächtige nächtliche Stadtansichten der Metropolen Europas oder Ballett- und Tanzaufnahmen – diese Vielfalt der Fotografie kann noch bis zum kommenden Sonntag, 10. November, in der Galerie „Lo Studio“ in der Schlossgasse bewundert werden.

Mitglieder des Fotoclubs Büdingen stellen dort eine Auswahl ihrer Bilder aus. Jeder Fotograf hat für sich einen anderen Themenschwerpunkt gewählt. Auch die Art des Fotografierens und die Bearbeitung sind unterschiedlich.

Henning Bruns etwa hat sich wieder der Fotografie auf Film zugewandt und zeigt Menschen in Schwarz-Weiß. Vergrößert in der Dunkelkammer auf Schwarz-Weiß-Papier. „Ich hatte wieder Lust auf die gute alte Fotografie“, erzählt er bei der Vernissage. Das Handwerkliche fasziniere ihn, „den Film selbst entwickeln, um das Negativ anschließend in der Dunkelkammer auf das Fotopapier zu belichten“. Es sei die Lust auf Überraschung, „kein ständiger Blick auf Displays und ohne diese Mentalität: Photoshop wird es schon richten“. Ebenfalls der Schwarz-Weiß-Fotografie hat sich Jürgen Frisch verschrieben. Er zeigt Einblicke in die Theater- und Ballettfotografie. Mit großformatigen Aufnahmen nimmt er mit seinen Bildern den Betrachter mit auf die Bühne.

Reisefotografie in den Norden Deutschlands oder in die weite Welt zeigen Gerhard Günther und Peter Storch. Günther hat sich für besonders farbige Bilder der Elbphilharmonie in Hamburg und vom hohen Norden entschieden. 

Peter Storch, der zum ersten Mal bei den Büdinger Fotofreunden ausstellt begeistert mit farbenprächtigen, südlichen Straßenszenen aus Griechenland. Claus Tödt zeigt unter dem Motto „Der Weg ist das Ziel“ verschiedene Wege aus aller Welt. Eberhard Droege nutzt gerne die technischen Möglichkeiten für die Bearbeitung seiner Fotos, um dann Erstaunliches zu präsentieren. Dabei liebt er die Nachtfotografie und die Lichter der Großstadt. Als Beispiel sei das Bild der Londoner Tower Bridge erwähnt, auf der ein roter Doppeldeckerbus seine Lichtspuren hinterlässt. Adalbert Fleck präsentiert in seinem Teil der Action geladene Stillleben. Aufnahmen bei denen Tropfen in eine farbige Flüssigkeit fallen. Vor einem strahlend weißen Hintergrund und unter dickem Acryl gerahmt entsteht eine kühle, farbenprächtige Darstellung, die man mit bloßem Auge so nicht sehen kann. Auch Büdinger Stadtansichten dürfen nicht fehlen. Wilfried Beckmann zeigt ein Quartett aus Jerusalemer Tor, Malerwinkel, Büdinger Schloss und Steinernes Haus, die in ihrer Darstellung an Bleistiftzeichnungen erinnern. Bernadette Polenz schließlich hat sich dem Light Painting verschrieben. Dabei werden – oft farbige – Lichtquellen vor der Kamera bewegt und hinterlassen dabei ihre Spuren und bilden so ein grafisches Bild.

Sabine Uhdris, Inhaberin der Galerie, eröffnete die Vernissage. Sie erwähnte besonders die Vielfältigkeit der ausgestellten Arbeiten. Durch die Präsentation entständen kleine Ausstellungen, die den Mitgliedern des Clubs die Chance ermöglichen, die Vielfältigkeit ihrer Arbeiten zu zeigen.

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